Foto Frisch Bingen 2015In einer ersten Stellungnahme begrüßt der Kreisverband Trier der Alternative für Deutschland (AfD) die von Oberbürgermeister Leibe getroffenen Entscheidungen in Sachen Theater. Darüber hinaus fordert die AfD jedoch klare personelle Konsequenzen. Dazu äußert sich Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Michael Frisch wie folgt:

„Wir danken unserem Oberbürgermeister, dass er endlich die Reißleine gezogen und das völlig aus dem Ruder gelaufene Experiment mit Generalintendant Sibelius beendet hat. Es ist zu befürchten, dass in Trier jetzt freiwillige städtische Leistungen für Sportvereine, Schwimmbäder, Grünanlagen oder kulturelle Einrichtungen jenseits des Theaters gekürzt werden müssen. Andernfalls droht der Verlust der Teilnahme am Kommunalen Entschuldungsfonds, was für die Stadt noch weitaus größere finanzielle Einbußen zur Folge hätte.

Personelle Konsequenzen unumgänglich: Intendant sollte sich der Verantwortung stellen

Aufgrund des angerichteten immensen Schadens halten wir auch personelle Konsequenzen für unumgänglich. Der Intendant, der für ein solches Desaster verantwortlich ist, sollte sich dieser Verantwortung ohne Wenn und Aber stellen und den Weg für einen Neuanfang am Theater frei machen.“