Die Kreisvorsitzende der Partei „Die Linke“ in Trier, Katrin Werner (MdB), macht die Alternative für Deutschland dafür verantwortlich, dass immer mehr “Kleine Waffenscheine” in Trier beantragt werden. Die AfD schaffe ein Klima der “Angst und Bedrohung” und hetze gegen “Geflüchtete”.

Mario Hau, stellvertretender Kreisvorsitzender der AfD in Trier: “Frau Werner verwechselt Ursache und Wirkung. Vielleicht mag ihr subjektives Sicherheitsgefühl im und um den Bundestag herum ein anderes sein, mit dem der Trierer Bürgerinnen und Bürger ist es wohl kaum vergleichbar. Der Einblick in das tägliche Leben in Trier, der Stadt in der sie Kreisvorsitzende ist, scheint ihr völlig zu fehlen.”

142.500 Straftaten von Zuwanderern im ersten Halbjahr 2016

gun-1176871_640Denn: “Seit Jahresbeginn ist auch in Trier eine subjektive Zunahme von sexuellen Übergriffen gegen Kinder und Frauen zu verzeichnen, was auch für Diebstähle und Einbrüche gilt. In den meisten Fällen ähneln sich die Täterbeschreibungen, in denen von ‘Südländern’ die Rede ist. Jeden Asylbewerber deshalb zum Kriminellen zu machen, wäre ein Fehler. Dass jedoch viele Kriminelle augenscheinlich Asylbewerber sind, ist leider ein Fakt, den Frau Werner geflissentlich ignoriert. Belegt wird die Entwicklung in Trier auch durch die jüngst herausgegebene Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, die allein im ersten Halbjahr dieses Jahres bundesweit 142.500 Straftaten von Zuwanderern verzeichnet.”

Teddybären in die Menge, Steine auf Polizisten

Dass sich immer mehr Bürger bewaffneten, sei besorgniserregend, ob der Zahlen jedoch nachvollziehbar. Diese Entwicklung der AfD und ihrer angeblichen “Hetze” zuzuschreiben, sei jedoch “haarsträubend”, so Hau weiter: “Eigentlich müssten diese Zahlen Frau Werner als Mitglied des Bundestags bekannt sein. Doch so, wie man es von der SED-Nachfolgepartei gewohnt ist, wischt man Fakten beiseite und zeigt lieber mit dem Finger auf andere. Statt die Sorgen und Ängste der Bürger ernst zu nehmen, herrscht in linken Kreisen totale Realitätsverweigerung vor. Und während die Linken Teddybären in die Menge, und ihr nahestehende extreme Gruppierungen Steine auf Polizisten werfen, wenden sich die Menschen enttäuscht von der Politik ab.

Die AfD wird deshalb auch weiterhin die Partei sein, die die Dinge klar beim Namen nennt. Im Gegensatz zu Frau Werner sind wir darum bemüht, Probleme tatsächlich zu identifizieren, um sie benennen zu können. Denn nur so wird sich das Vertrauen der Menschen in die Politik und in die Sicherheitsbehörden wieder zum Positiven wenden. Dass die Menschen das Gefühl haben, sich schützen zu müssen, weil sie dem Staat diese Aufgabe nicht mehr zutrauen, ist ein Alarmzeichen. Die Altparteien täten gut daran, dieses auch als solches zu erkennen.”

Mario Hau ist stellvertretender Kreisvorsitzender der AfD Trier und Mitglied des Landesvorstands der Alternative für Deutschland in Rheinland-Pfalz.