Rathauszeitung: Alles bleibt wie es ist

Bei einer der ersten vorbereitenden Sitzungen des Ältestenrats wurde unsere Fraktion darüber informiert, dass die Rathauszeitung umgestaltet werden solle. Und zwar so, dass die einzelnen Fraktionen eine bestimmte Mindestanzahl von zu verwendeten Zeichen zugeteilt bekommen hätten, darüber hinaus wäre dieser für alle Parteien identisch großer Platz proportional zum Stimmenverhältnis im Stadtrat erweitert worden.

Was bedeutet hätte: Während die kleineren Fraktionen der FDP, FWG, AfD und der Linken kaum zusätzlichen Platz bekommen hätten, wäre die Seite 2 der Rathauszeitung zu etwa 60% mit Inhalten der großen Fraktionen von SPD, CDU und der Grünen gefüllt worden.

Ein für uns völlig unverständlicher Vorgang, der jedoch nach Einspruch und der Androhung das Thema öffentlich zu machen, wieder zurückgezogen wurde.

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Oben: Rathauszeitung mit proportional gleicher Aufteilung für alle Fraktionen

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Unten: Erste geplante Version der Rathauszeit, bei der sich CDU, SPD und Grüne allein mehr als die Hälfte der Seite 2 der Rathauszeitung geteilt hätten
(Texte sind Beispieltexte, einen OB-Kandidaten der AfD wird es nach aktuellem Stand natürlich nicht geben)

 

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Michael Frisch
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